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Schwerpunkt Gesprächsrunden:

Um keine Wissenschaft im Elfenbeinturm zu betreiben und eine sachliche Diskussion um das zu oft politisierte Thema der sachunmittelbaren Demokratie zu kultivieren, veranstaltet das Deutsche Institut für Sachunmittelbare Demokratie an der TU Dresden e.V. (DISUD an der TUD) mit wachsendem Erfolg monatlich eine Gesprächsrunde, die alle Interessierten zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion einlädt. Zu den Gästen zählen Studenten, Lehrende und interessierte Bürger.

Als Referenten durften zum Beispiel Landtagspräsident Erich Iltgen, der Staatsrechtslehrer Prof. Dr. Christoph Degenhart, der schweizer Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Gebhard Kirchgässner und der Historiker Prof. Dr. Reinhard Schiffers, aber auch Nachwuchswissenschaftler wie Dr. Denise Estel begrüßt werden. Es ist das erklärte Ziel des DISUD an der TUD international renommierte Wissenschaftler nach Dresden zu holen, denn mit seiner Auswahl der Vortragenden genügt es seinem Anspruch nach Interdisziplinarität, Internationalität, Objektivität und Qualität.

 

 

 

Ihre Unterstütung 

Das DISUD an der TUD bietet seinen akademischen Gästen bei wissenschaftlichen Tagungen, Gesprächsunden und Symposien gerne einen schönen Aufenthalt in der sächsischen Landeshauptstadt. Hier braucht das DISUD an der TUD Ihre Unterstützung, denn um Vorträge, Tagugen etc. in hoher Qualität anzubieten, müssen finanzielle Mittel für die Erstattung von Reise- und Übernachtungskosten, Anschaffung entsprechender Technik, Versendung von Einladungen und den Druck von Ankündigungen aufgewendet werden.

Mit Ihrer Unterstützung fördern Sie die wissenschaftliche Arbeit des DISUD an der TUD und die politische Bildung. Für Fragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

Zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren:

Ansprechpartner: Susann Franzke
Fon: 0351/ 417 466 64
Fax: 0351/ 417 466 63
Mail: franzke@disud.org