curriculum vitae Dr. iur. Denise Renger  

seit Mai 2006 Vorstandsmitglied beim Deutschen Institut für Sachunmittelbare Demokratie an der Technischen Universität Dresden.

Berufstätigkeit

seit 10/2007 Rechtsanwältin bei der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Referendariat

05/2005 - 05/2007 mit Stationen beim Bundesministerium der Justiz, der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften, Speyer und einer Rechtsanwaltskanzlei in Kapstadt (Südafrika)

Promotion

03/2003 - 04/2005    Promotion an der Juristenfakultät der Universität Leipzig,Thema: „Die Einführung direktdemokratischer Elemente in das Grundgesetz und ihre Vereinbarkeit mit dem Bundesstaatsprinzip“ betreut von Prof. Dr. Christoph Degenhart (Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht, Umwelt-, Wirtschafts- und Planungsrecht)Prädikat: „summa cum laude“

Hochschulausbildung

10/1998 - 01/2003    Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Leipzig

Nebentätigkeiten

03/2003 - 04/2005    wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht, Umwelt-, Wirtschafts- und Planungsrecht Prof. Dr. Christoph Degenhart, Universität Leipzig10/2000 - 02/2003    studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht, Umwelt-, Wirtschafts- und Planungsrecht Prof. Dr. Christoph Degenhart, Universität Leipzig

Vorträge

17.11.2005    „Die Schweiz – ein Vorbild sachunmittelbarer Demokratie für den deutschen Föderalismus?“ beim Deutschen Institut für Sachunmittelbare Demokratie e.V.

12.03.2005    „Bundesweite Volksgesetzgebung im Einklang mit dem Grundgesetz“ im Rahmen der Gesprächsreihe „Föderalismus und sachunmittelbare Demokratie – In Deutschland (k)ein Gegensatz“ des Deutschen Instituts für Sachunmittelbare Demokratie e.V.

Veröffentlichungen

"Bundesstaatsprinzip und direkte Demokratie im Grundgesetz" erschienen als Band 1 der Schriftenreihe "Studien zur Sachunmittelbaren Demokratie (StSD)" des Deutschen Instituts für Sachunmittelbare Demokratie e.V. (Nomos-Verlag).