DEUTSCHES INSTITUT FÜR SACHUNMITTELBARE DEMOKRATIE

 

2011/2012  

Sachunmittelbare Demokratie im interdisziplinären und internationalen Kontext 2011/2012

Mittel- und Osteuropa / Deutschland nach Stuttgart 21 

 

Peter Neumann/Denise Renger

Vorwort der Herausgeber

Reinhard Schiffers 

Vorwort Vorstand DISUD an der TU Dresden 

Kapitel 1: Sachunmittelbare Demokratie in Mittel- und Osteuropa 

Peter Neumann

„Sachdirekte Demokratie in den Verfassungen der Staaten Mittel-und Osteuropas“  

Yury Safoklov  

„Sachunmittelbare Demokratie in der Ukraine“

Klaus Schrameyer

„UnmittelbareDemokratie in Macedonien – aktuelle Entwicklungen“  

Otto Luchterhand

„Unmittelbare Demokratie in den südlichen GUS-Staaten,Gesetze und Praxis“

Herwig Roggemann

„Sachunmittelbare Demokratie in Bosnien-Herzegowina“

Tomislav Pintarič

"Elemente direkter Demokratie in Kroatien – Normenbestand und Staatspraxis“

Stefan Vospernik

„Direkte Demokratie in der Republik Slowenien“  

 

Kapitel 2: Sachunmittelbare Demokratie in Deutschland – nach Stuttgart 21

Peter Lothar Durinke

„Bauleitplanung als Anwendungsfall für Bürgerbegehren und Bürgerentscheide“

Frank Decker

"Stuttgart 21 – Initialzündung für unmittelbare Demokratie?“

Peter Neumann

"60 Jahre Debatte um Direkte Demokratie in Deutschland: Das Referendum: in der Schweiz bewährt, in Deutschlandnicht diskutiert – seit Stuttgart 21 zumindest beachtet!“

Christoph Degenhart

„Politische Richtungsentscheidungen und unmittelbare Demokratie – am Beispiel der Energiewende“

Gerold Janssen

"Planungsrecht und sachunmittelbare Demokratie“

Literatur- und Quellenverzeichnis

Autorenverzeichnis